Salz und Zuckerland

Königliches Bad Oeynhausen

Entscheidend für die Gründung von Bad und Stadt waren die um 1745 von den Schweinen des Colons Sültemeyer entdeckten Solevorkommen. Der preußische Staat förderte großzügig die Anlage eines Salzwerkes, das bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts nahe der Werre stand.

Von dieser „Königlichen Saline Neusalzwerk" leitete sich zunächst auch der Name der ersten Badeanstalt ab. Diese beruhte eigentlich auf einem Irrtum. Als der Berghauptmann Carl von Oeynhausen (1795-1865) auf dem Gelände des heutigen Kurparks mit Bohrungen begann, hoffte er, Steinsalzvorkommen zu entdecken. stattdessen stieß er aber nach 15-jährigen Arbeiten im tiefsten Bohrloch Europas auf eine Thermalsolequelle.

Das war 1845. Schnell wurden die Möglichkeiten erkannt, mit denen sich diese Quelle für Heilzwecke nutzen ließ. Zunächst nannte sich das entstehende Heilbad „Neusalzwerk bei Rehme". Nachdem Carl von Oeynhausen seine Pläne zur Anlage eines Bades dem preußischen König vorgetragen hatte, bestimmte Friedrich Wilhelm IV. 1848 die Umbenennung der Badeanstalt zu Neusalzwerk in „Königliches Bad Oeynhausen".

Später übernahm die 1860 zur Stadt erhobene Gemeinde den Namen. Das im Salz und Zuckerland errichtete „Salzland“ wurde im Jahr 2008 eröffnet. Das „Salzland“ ist nur 100 Meter von der letzten in Bad Oeynhausen existierenden Saline entfernt.

Tauchen Sie ein, in eine Welt verschiedener Düfte, voller Entspannung und Wohlbefinden. Hier werden zu Bad Oeynhausen gehörende, erlesene Naturheil-und Wellnessprodukte angeboten. Die Salzgrotte mit dem Sole-Inhalier-Brunnen lädt zum entspannen ein.

Das Salzland

News

Auf Facebook erwartet euch ein neues Gewinnspiel! Gewinnt die "Mobile Bonbonkocherei"!

Social Media

FacebookYoutubeGoogle Plus